Barmer Zeltmission
"Geht in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die gute Botschaft." (Markus 16 Vers 15). So lautet der letzte Auftrag von Jesus Christus an seine Nachfolger.
Die Barmer Zeltmission wurde vor über 50 Jahren als eingetragener Verein in Wuppertal-Barmen (daher der Name) gegründet, um in Zusammenarbeit mit christlichen Gemeinden diesen Auftrag in Deutschland zu erfüllen. Der eingetragene Vereinsname lautet: "Zeltmission zur Verbreitung biblischen Evangeliums e.V.". Sie ist ein freies Missionswerk, welches ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Die gute Nachricht von Jesus Christus wird schwerpunktmäßig weitergesagt
1. in Zelten
2. im Mobilen Treffpunkt
3. im Life-is-more-Bus
4. in Veranstaltungsräumen

Zelte und Busse sind von Anfang Mai bis Ende September zu Einsätzen unterwegs. Veranstaltungen in Räumen finden natürlich ganzjährig statt.

1. Zelte
Zelte bieten für Veranstaltungen eine besondere Atmosphäre, anders als sie in Kirchen oder Gemeinderäumen zu finden ist. In modernen Zelten wird durch Vorträge, musikalische Beiträge, Filme oder sonstige Veranstaltungen die Botschaft der Bibel auf ansprechende Art und Weise vermittelt. Gemütliche Kunststoffsessel ermöglichen ein angenehmes Sitzen. Nach der Veranstaltung ist Zeit, sich im gemütlichen Zeltbistro bei einem Getränk zu unterhalten.
Nachmittags finden in der Regel Veranstaltungen für Kinder statt.
Die Barmer Zeltmission verfügt über zwei verschieden große Zelte, welche je nach Bedarf noch vergrößert oder miteinander kombiniert werden können.
Zelt 1:
Größe 25 x 15 m (plus drei Pavillonzelte in der Größe von jeweils 5 x 5 m)
Ca. 200 - 450 Personen finden in diesem Zelt Platz.
Zelt 2:
Größe 20 x 10 m (plus drei Pavillonzelte je 5 x 5 m) für 100 - 300 Personen


  







2. Mobile Treffpunkte
1984 wurde der erste Reisebus von der Barmer Zeltmission zu einem „Mobilen Treffpunkt“ umgebaut. Sechs Jahre später wurde der Bus von zwei neueren Bussen abgelöst, von denen der eine Bus nach wie vor im Einsatz ist (siehe das ersten Bild von den Bussen). Seit Sommer 2013 ist nun ein weiterer Bus im Einsatz. Hierbei handelt es sich um einen fabrikneuen Bus, der ohne Ausbau vom Werk geliefert wurde und in Eigenleistung zu einem „Buscafé“ ausgebaut wurde. Mit diesen fahrenden „Buscafés“ haben christliche Gemeinden die Möglichkeit, eine Woche lang in ihrer Stadt in der Fußgängerzone oder an einem belebten Platz präsent zu sein. Hier kommt man bei einer guten Tasse Cappuccino, Kaffee oder Tee mit Menschen jeden Alters und mit den unterschiedlichsten Einstellungen ins Gespräch. Mitarbeiter der einladenden Gemeinde nehmen sich für diese Zeit Urlaub und stehen als Gesprächspartner zur Verfügung. In den Gesprächen werden Denkanstöße über Gott, den Sinn des Lebens und die Bedeutung des Glaubens an Jesus Christus weitergegeben. Ziel ist es, Interesse an der Bibel und am christlichen Glauben zu wecken. Dazu dienen auch Bücher, die kostenlos an die Besucher weitergegeben werden. Ein Teil der Bücher sind unter „Anfordern“ zu finden.

Der Mobile Treffpunkt macht von Ende April bis Oktober in über 30 Städten Station.

  





3. Der Life-is-more-Bus (Action-Mobil)
Seit dem Jahr 2000 rollt der Life-is-more-Bus über Deutschlands Straßen. Teenager und Jugendliche für die Bibel und Gott zu interessieren ist das Ziel der Einsätze mit diesem auffälligen Bus mit dem Motto "Life is more". Das Besondere an diesem Bus: Er ist vollgepackt mit Sportgeräten und Spielen. So kann an dem Bus eine sechs Meter hohe Kletterwand befestigt werden, aus Gerüststangen wird ein Megakicker ("Tischfußball mit Menschen") zusammengebaut, eine Street-Soccer-Arena und eine Street-Basketball-Anlage gehören ebenso dazu wie ein Volleyballnetz und noch viele andere Spiele. Im Bus ist eine Getränke-Küche eingebaut. Eine umlaufende Bank bietet Platz für Gesprächsgruppen oder für Schulklassen, die eine Religionsstunde in den Bus verlegen. Zwei Computer und ein Videomonitor runden die Ausstattung ab. Eine Woche lang kommen so Kinder, Teenager und Jugendliche zum Life-is.more-Bus, um miteinander zu spielen, Turniere durchzuführen und viel Spaß miteinander zu haben.
Aber das ist nicht alles. Die jungen Leute sollen von Jesus Christus erfahren und entdecken, dass die Bibel kein langweiliges Buch ist. Dies geschieht durch Gespräche und altersgerechte Veranstaltungen (nachmittags für Kinder und abends für Teenager und Jugendliche ab 14 Jahre) in geeigneten Räumen oder einem Zelt.


  









4. Themenabende in Räumen
Viele Christliche Gemeinden führen Themenabenden in ihrem Gemeindehaus oder in öffentlichen Gebäuden durch. Dazu laden sie als Referenten Mitarbeiter der Barmer Zeltmission ein. Diese Veranstaltungen sind unter Einsatzorte » Andere zu finden.


Weitere Informationen über die Barmer Zeltmission und ihre Arbeitszweige (auch Gemeindegründungsarbeiten, Seminare, Literatur etc.) sind unter barmer-zeltmission.de zu finden.
  






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